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Umweltrechtlinie 

 
 
 
Die alfi GmbH ist ein Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie, bei dem hochwertige Produkte für Haushalt, Gastronomie und Freizeit, hergestellt werden. alfi gehört zu den weltweit führenden Marken für Isoliergefäße. Am Standort Wertheim werden unsere Erzeugnisse in Eigenfertigung vom Metallrohling zum fertigen Produkt erstellt. Hierzu sind vielfältige Herstellungs- und Oberflächenveredelungsverfahren notwendig. Neben den mechanischen Bearbeitungsverfahren wie Stanzen, Ziehen, Drücken oder Hydroforming erhalten die Produkte ihre individuelle Oberflächengestaltung und ihre besondere Oberflächengüte durch Lackier- Polier- und Galvanisierprozesse.
 
 
Allgemeiner Grundsatz
 
 
alfi hat Managementsysteme für die Prozesskontrolle installiert. Das Qualitätsmanagement-System ist nach der ISO 9001:2008 zertifiziert. Das Umweltmanagement System ist nicht formell geprüft aber aufgestellt in Übereinstimmung mit den Anforderungen der ISO 14001. Die Prozessbeschreibungen sind in das ISO 9001:2008 Handbuch aufgenommen worden:

So entwickeln wir unsere Produkte unter strenger Berücksichtigung der Recyclingfähigkeit.
Produktions- und Logistikabläufe werden im Hinblick auf eine möglichst minimale Umweltbelastung geplant und durch geführt.

Alle von uns gefertigten Produkte können kostenpflichtig nach Ablauf der Lebenszeit von uns zurückgenommen und einer umweltfreundlichen und materialgerechten Entsorgung zugeführt werden.

Grundsätzlich halt sich alfi strikt an die gesetzlichen Bestimmungen und es findet ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess bezüglich umweltrelevanter Tätigkeiten statt.
 
 
Vorschriften von Relevanz sind:

• ElektroG; basierend auf der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE)
• 31. BImSchV; basierend auf der Richtlinie 1999/13/EG über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen
• BattV; basierend auf der Richtlinie 2006/66/EG über Batterien und Akkumulatoren
• KrW/AbfG; Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz basierend auf der Richtlinie 2006/12/EG über Abfälle
• Richtlinie 2005/20/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2005 zur. Änderung der Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle
• WHG; Wasserhaushaltsgesetz, Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts
• EKVO; Eigenkontrollverordnung, Verordnung über die Eigenkontrolle von Abwasseranlagen
• Für den Umgang mit gefährliche Stoffen sind Vorkehrungen gemäß GefStoffV §17/20 eingerichtet.
 
 
Umweltrelevante Bereiche:
 
 
• Gewässerschutz
Konzentrierte Abwässer aus den Galvaniken und den Reinigungsanlagen werden vor der Einleitung in die städtische Kanalisation behandelt. Gewissenhafte Kennzeichnung und kontinuierliche Mitarbeiterschulung gewährleisten einen sorgfältigen Umgang mit potenziell umweltgefährdenden Stoffen. Gesetzlich geforderte Grenzwerte und Anforderungen werden eingehalten und dokumentiert. Hierbei und bei den regelmäßigen, gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollen unsere Äbwässer arbeiten wir eng mit den zuständigen Behörden zusammen. Zusätzlich findet eine beständige Eigenkontrolle der Abwässer statt. Die Produktionsprozesse und die Abwasserbehandlung werden kontinuierlich auf mögliche Einsparungen beim Wasserbedarf und bei den Behandlungschemikalien überprüft.

• Abfallbeseitigung
Stofflich verwertbare Gewerbeabfallanteile werden getrennt erfasst und der Verwertung zugeführt. Sämtliche Entsorgungen werden dokumentiert, der Ablauf und die Entsorgungswege entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Die Produktionsprozesse werden kontinuierlich auf mögliche Abfallreduzierungen überprüft und es wird jährlich eine Abfallbilanz erstellt

• Immissionsschutz
Die Anlagen, die in den Bereich der VOC-Verordnungen fallen wurden den Behörden angezeigt und liegen weit unterhalb der vorgegebenen Grenzwerte. Die Überwachung der Anlagen erfolgt kontinuierlich gemäß den gesetzlichen Anforderungen. Die Produktions- und Energiebereitstellungsprozesse werden kontinuierlich auf mögliche Immissionsreduzierungen überprüft.

Der Chemikalieneinsatz bzw. die Gefahrstoffe werden zentral erfasst und überwacht.

Bei der Abwicklung von Gefahrguttransporten wird entsprechend geschultes Personal eingesetzt.

Eingebunden im WMF Konzern werden nach festgelegten Abläufen alle umweltrelevanten Prozesse überwacht und dokumentiert. Der Umweltschutzbeauftragte veranlasst notwendige Änderungen bzw. Verbesserungen ggf. in Kontakt mit den zuständigen Behörden.

Der ökologischen Verantwortung wird bei alfi insbesondere im Fertigungsprozess jederzeit Rechnung getragen.
Der Umweltschutz ist bereits im alfi Leitbild verankert und trägt zum nachhaltigen Wirtschaften bei. Prozesse und Produkte werden auf ihre Umweltverträglichkeit bzw. Langlebigkeit hin überprüft und optimiert.
 
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